Vorbericht

Sonntag, 27. Januar 2008

Söhre mit den Fans per Bus zu den Herry Horses

Söhre (pw). In der Handball-Landesliga Hannover der Männer streiten sich der SV Aue Liebenau (30:2 Punkte), die HSG Nienburg (26:4) und die HSG Schaumburg-Nord (25:5) um den Platz an der Sonne. Zwischen diesem Trio wird auch der Champion und Aufsteiger zur Verbandsliga zu suchen sein. Mit den Plätzen eins bis drei haben die Sportfreunde Söhre (20:12) nichts am Hut, aber den vierten Rang möchten sie in der Endabrechnung noch erreichen.
Das Aufgebot von Trainer Heinz Froböse gibt schon am morgigen Freitag in der Sporthalle an der Wendlandtstraße in Hannover beim MTV Herrenhausen seine Visitenkarte ab. Die „Herry Horses“, wie sich die Gastgeber nennen, sind in der ersten Halbserie ähnlich wie die Söhrer Formschwankungen unterworfen gewesen. Aus den letzten neun Pflichtspielen holten sie nur fünf Pluspunkte. Dass sollte die Söhrer aber nicht zum Leichtsinn verleiten, denn im Vorrundenspiel in der Diekholzener Steinberghalle mussten sie eine bittere Niederlage einstecken. Gelingt es den Gästen, schnell ins Spiel zu kommen und vor allem die sich bietenden Torchancen konsequent zu nutzen, stehen die Möglichkeiten für einen
doppelten Punktgewinn nicht schlecht.
Die Söhrer Fans haben Gelegenheit, die Mannschaft zu unterstützen. Ein Reisebus steht am Freitag um 18 Uhr an der ehemaligen Volksbank bereit. Anmeldungen sind an Ralf Modrejewski oder an Birgit Lorek per Telefon (0 51 21/26 59 52) zu richten.

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 24.01.2008

Freitag, 11. Januar 2008

HSG Laatzen-Rethen gastiert beim MTV Herrenhausen

Gaschlers Einsatz erhöht die Chancen
    Von Peter Kollander
    Im ersten Spiel des neuen Jahres gastiert Landesligist HSG Laatzen-Rethen morgen (18.30 Uhr) in der hannoverschen Sporthalle an der Wendlandstraße beim MTV Herrenhausen. Das Hinspiel beider Teams endete 20:20.
    „Finden wir nach der Spielpause über den Jahreswechsel schnell zu unserer Form, sollten wir nicht chancenlos sein. Die zwei Siege im Dezember haben unser Selbstvertrauen wachsen lassen“, gibt sich HSG-Trainer Axel Unruh zuversichtlich.
    Weichtig wird sein, dass die Abwehr der HSG Laatzen-Rethen von Beginn an funktioniert und den wurfstarken Herrenhäuser Angriff frühzeitig attackiert. Die beiden Halbspieler André Brune (92 Saisontore) und Janek Quedenbaum (59 Tore) dürfen nicht ungehindert zum Wurf kommen, denn sonst können auch die in dieser Spielzeit zuverlässig wirkenden Torhüter Brain Schuldes und Jan Linke nicht viel ausrichten. „Meine Spieler müssen die Zweikämpfe annehmen, sich in der Abwehr aggressiv zeigen, um Ballgewinne zu erzielen und ins Konterspiel zu kommen,“ fordert der Laatzen Übungsleiter Kampf von Beginn an.
    Im Angriff hofft Laatzens Trainer Unruh, dass der zuletzt verletzungsbedingt fehlende Linksaußen Björn Gaschler wieder auf Torejagd gehen kann. Mit bisher 73 Treffern ist er erfolgreichster Werfer des Neulings, aber auch der schnelle Gerald Plate und Spielmacher Benjamin Geppert müssen den direkten Weg zum gegnerischen Tor suchen und dürfen das Risiko im Abschluss nicht scheuen.
    Ein knapper Spielausgang in Herrenhausen von allen Beteiligten erwartet.

Samstag, 15. Dezember 2007

Vorschau 1. Rückrundenspieltag

Revanche zum Auftakt

Die HSG Langenhagen spielt zum Auftakt der Landesliga-Rückrunde morgen (19 Uhr) beim MTV Herrenhausen. „Wir haben gegen diesen Gegner noch eine Rechnung offen, die wir begleichen wollen. In der Hinrunde haben wir gegen die Herrenhäuser nach einer schwachen Angriffsleistung mit 20:24 verloren. Meine Mannschaft hat die Woche über gut trainiert und ist gewillt, beide Punkte zu holen, um den vierten Tabellenplatz zu halten“, erklärt Trainer Michael Evers, der bis auf Gunnar Jassim seine Bestbesetzung zur Verfügung hat.
Die Gastgeber besitzen einen wurfstarken Rückraum, der zudem geschickt mit dem Kreisläufer zusammenspielt. Dirk Möller und Co. müssen in der Abwehr hellwach sein, die Ballwege verstellen und verhindern, dass die Shooter André Brune und Janek Quedenbaum in die Nahwurfzone eindringen. Gelingt ihnen das, sollten die nach zuletzt 8:2 Punkten in Folge selbstbewussten Evers-Schützlinge mit einem Sieg in die zweite Halbserie starten. pk
aus NP vom 14.12.2007

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Vorschau 13. Spieltag

1. Herren: SV Aue - MTV Herrenhausen (09.12.07/16:30)

Befürchtet einen heißen Tanz: Aue-Coach Volker Kauffeldt
Heißer Tanz am Sonntagabend? Aue empfängt Herrenhausen - 05.12.07
Zu ungewohnter Zeit bestreiten die Landesliga-Handballer des SV Aue Liebenau am Wochenende ihr Heimspiel gegen den MTV Herrenhausen. Am Sonntag um 16:30 Uhr wird die Partie angepfiffen. Grund dafür ist die traditionelle Handball-Weihnachtsfeier am Freitagabend im Gasthaus Sieling auf der freilich auch die Jungs von Trainer Volker Kauffeldt ein Glas trinken wollen. Grund dazu haben sie allemal, denn die Aue-Sieben siegte zuletzt 10mal in Folge, weist 22:2 Punkte auf und grüßt von der Tabellenspitze.

Diese Position hatten auch die Gäste aus der Brauereistadt einige Zeit inne. Bis zum fünften Spieltag führte der MTV die Tabelle an, holte Sieg an Sieg und konnte erst von Vorzeige-Aufsteiger HSG Nienburg ausgebremst werden. Die Mannschaft um Goalgetter Andre Brune gewann unter anderem in Langenhagen und eben dort ließ der SV Aue seine bisher einzigen Zähler liegen. Auch wenn die Gäste seitdem etwas nachließen und mit einer Bilanz von 15:9 Punkten auf Rang fünf stehen, ist Aue also gewarnt. „Wir werden uns auf einen heißen Tanz einstellen müssen“, befürchtet Kauffeldt, der mehrere angeschlagene Leistungsträger im Kader hat. „Wir müssen uns jetzt bis Weihnachten durchbeißen und dann können wir unsere Wunden lecken“, fordert Betreuer Andreas „Natter“ Stingl.

Neben Brune ist bei Herrenhausen auch der hoch aufgeschossene Rückraumhüne Janek Quedenbaum zu beachten. Im Tor überzeugt seit Jahren Uwe Koschützki, der mittlerweile das Amt des Spielertrainers inne hat.

tw

Homepage Aue Liebenau vom 5.12.07

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