HSG spielt ebenbürtig aber glücklos
Verloren und doch nicht unzufrieden – so lautet das Fazit von Bernd Fritsche, Trainer der HSG Letter/Marienwerder. Sein Team verlor das Nachbarschaftsduell beim MTV Herrenhausen zwar mit 27:31 (10:16), bot aber eine gute Leistung.
Fast vier Monate ist es her, dass die Letteraner Herren einen Sieg bejubeln konnten. In Herrenhausen waren sie nicht weit von ihrem zweiten Saisonerfolg entfernt. „Wir waren mindestens ebenbürtig. Die Jungs haben mir sehr viel Freude gemacht. Schade nur, dass es nicht gereicht hat“, sagte Fritsche hinterher. Eine kleine Schwächeperiode habe sein Team um den Lohn der Arbeit gebracht. Als die HSG von 3:4 auf 3:8 ins Hintertreffen geriet, war die Partie entschieden. „Leider haben wir in dieser Phase des Spiels sehr viele Fehler gemacht und sind dafür bestraft worden“, berichtete der Letteraner Coach.
In der Folgezeit konnten die Gäste den Abstand nicht mehr auf weniger als vier Tore verkürzen. „Kämpferisch kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles versucht, die Wende zu schaffen“, sagte Fritsche.
HSG Letter/Marienwerder: Alexander Margraf (Tor), Olaf Brockmann (9/4), Alexander Hannachi (5), Martin Goede (3), Dennis Valentin (3), Lukas Thum (2), Philipp Mesecke (2), Jörn Behrend (2), Jens Brunkhorst (1)
Siebenmeter: Herrenhausen 5/4, Letter 4/4; Zeitstrafen: Herrenhausen 3, Letter 3. bt
aus Leine-Zeitung vom 7.4.2008
Fast vier Monate ist es her, dass die Letteraner Herren einen Sieg bejubeln konnten. In Herrenhausen waren sie nicht weit von ihrem zweiten Saisonerfolg entfernt. „Wir waren mindestens ebenbürtig. Die Jungs haben mir sehr viel Freude gemacht. Schade nur, dass es nicht gereicht hat“, sagte Fritsche hinterher. Eine kleine Schwächeperiode habe sein Team um den Lohn der Arbeit gebracht. Als die HSG von 3:4 auf 3:8 ins Hintertreffen geriet, war die Partie entschieden. „Leider haben wir in dieser Phase des Spiels sehr viele Fehler gemacht und sind dafür bestraft worden“, berichtete der Letteraner Coach.
In der Folgezeit konnten die Gäste den Abstand nicht mehr auf weniger als vier Tore verkürzen. „Kämpferisch kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles versucht, die Wende zu schaffen“, sagte Fritsche.
HSG Letter/Marienwerder: Alexander Margraf (Tor), Olaf Brockmann (9/4), Alexander Hannachi (5), Martin Goede (3), Dennis Valentin (3), Lukas Thum (2), Philipp Mesecke (2), Jörn Behrend (2), Jens Brunkhorst (1)
Siebenmeter: Herrenhausen 5/4, Letter 4/4; Zeitstrafen: Herrenhausen 3, Letter 3. bt
aus Leine-Zeitung vom 7.4.2008
Hoenack - 7. Apr, 17:00