Samstag, 11. Oktober 2008

Endlich – HSG schafft ersten Sieg

Jubel an der Laatzener Marktstraße, denn Landesligist HSG Laatzen-Rethen hat mit 29:26 (18:9) den ersten Saisonsieg geschafft. Dabei bot die Mannschaft von Trainer Axel Unruh eine ganz starke erste Halbzeit, spielte von Beginn an hoch motiviert und setzte sich nach dem 2:2 über 9:5 und 13:7 auf 18:9 zur Pause ab. Da passte alles. „Das war Handball vom Feinsten“, jubelte der HSG-Coach, der ohne Abwehrchef Oliver Behrendt und den noch angeschlagenen Linkshänder Dennis Bosse auskommen musste. Auch im zweiten Durchgang gaben zunächst die Unruh-Schützlinge den Ton an, führten schon mit 25:15 als plötzlich der Faden riss. Angesichts der klaren Führung suchten Aziz Boutaba und Co. zu häufig den Abschluss auf eigene Faust, blieben in der Gästeabwehr hängen und wurde immer nervöser. Reihenweise konnte der MTV Herrenhausen über schnelle Konterangriffe die Fehler der Laatzener zu einfachen Toren nutzen. Mit viel Glück retteten sich die Gastgeber über die Zeit und konnten beide Punkte auf der Habenseite verbuchen. „Wir haben uns nach der überzeugenden ersten Halbzeit das Leben selbst schwer gemacht, aber letztlich zählt nur der Sieg“, atmete Unruh tief durch. HSG Laatzen-Rethen: Schuldes (1.- 45. Minute), Margraf (ab 45. Minute); Boutaba (9), Gaschler (5)
Plate (5), Hillnhagen (3), Witt (3), Sander (2), Chr. Heinemann (1), Kasubke (1), Geppert, Borchers, A. Lerch.

aus Calenberger Zeitung

5. Spieltag am 4.10.2008

HSG Laatzen-Rethen - MTV Herrenhausen I 29:26 (18:9)
Zu spät aufgewacht!

Auch am fünften Spieltag konnten die Horses keinen Sieg erringen. Auch diesmal fehlten mit St. Dietl, A. Krüger und J. Steggewentz drei wichtige Spieler. Dennoch begann der MTV konzentriert und hielt das Spiel bis zur 12. Minute ausgeglichen. Dann häuften sich die leichten Fehler, zahlreiche Torchancen wurden ausgelassen und so lag der MTV zur Halbzeit mit 18:9 in Rückstand. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden die Horsres immer nervöser, kaum etwas klappte und Laatzen baute den Vorsprung auf 23:13 aus. Nach den Roten Karten gegen die MTVer N. Wahl und J. Bruns wurden die Horses aggressiver. Nun würde um jeden Zentimeter gefightet, kein Ball wurde verloren gegeben und so holten die Horses Tor um Tor auf. Doch leider reiche es am Ende nicht.
Es spielten: Jaeckel, Lang; Quedenbaum 3, Behnisch, Wahl 2, Oehlmann 2, Bruns 5/2, Janssen 1, Florczak 1, Thimm 4, Glenewinkel 2, Wöhler 2, Leuschner 4.

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