HSG Laatzen-Rethen - MTV Herrenhausen I
Die Flaute im Sturm bereitet Sorgen
Das Kellerduell der Landesliga wird zwischen der HSG Laatzen-Rethen und Schlusslicht MTV Herrenhausen am Sonnabend (18 Uhr) an der Marktstraße angepfiffen. Die beiden noch sieglosen Teams brauchen dringend den Erfolg, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verpassen. HSG-Trainer Axel Unruh hofft, dass der immer noch angeschlagene René Reitmann mitwirken kann. Seine Tore werden dringend gebraucht, um die Angriffsflaute zu beenden. Benjamin Geppert wird nach seiner Verletzungspause wieder ins Team rücken. Ob er gleich 100 Prozent bringen kann, bleibt abzuwarten. Weitere Alternativen besitzt Unruh nicht. Linkshänder Dennis Bosse ist angeschlagen, Außenspieler Gerald Plate läuft seiner Form hinterher und der Marokkaner Aziz Boutaba muss sich noch in die Mannschaft einfinden. Bisher lebt die Offensive von Björn Gaschlers Toren. Die punktlosen Gäste haben bisher pro Spiel durchschnittlich 36 Gegentore kassiert und stellen die schwächste Defensive der Liga. Aus diesem Grunde wird ihr Trainer Uwe Koschützki das Trikot wieder überstreifen und zwischen den Pfosten stehen. Vieles spricht für den ersten Saisonsieg der HSG. „Wir müssen schnell spielen, vorne konsequent den Abschluss suchen und dürfen dem Gegner nicht durch eigene Fehler keine Konterchancen ermöglichen“, fordert Unruh.
Das Kellerduell der Landesliga wird zwischen der HSG Laatzen-Rethen und Schlusslicht MTV Herrenhausen am Sonnabend (18 Uhr) an der Marktstraße angepfiffen. Die beiden noch sieglosen Teams brauchen dringend den Erfolg, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verpassen. HSG-Trainer Axel Unruh hofft, dass der immer noch angeschlagene René Reitmann mitwirken kann. Seine Tore werden dringend gebraucht, um die Angriffsflaute zu beenden. Benjamin Geppert wird nach seiner Verletzungspause wieder ins Team rücken. Ob er gleich 100 Prozent bringen kann, bleibt abzuwarten. Weitere Alternativen besitzt Unruh nicht. Linkshänder Dennis Bosse ist angeschlagen, Außenspieler Gerald Plate läuft seiner Form hinterher und der Marokkaner Aziz Boutaba muss sich noch in die Mannschaft einfinden. Bisher lebt die Offensive von Björn Gaschlers Toren. Die punktlosen Gäste haben bisher pro Spiel durchschnittlich 36 Gegentore kassiert und stellen die schwächste Defensive der Liga. Aus diesem Grunde wird ihr Trainer Uwe Koschützki das Trikot wieder überstreifen und zwischen den Pfosten stehen. Vieles spricht für den ersten Saisonsieg der HSG. „Wir müssen schnell spielen, vorne konsequent den Abschluss suchen und dürfen dem Gegner nicht durch eigene Fehler keine Konterchancen ermöglichen“, fordert Unruh.
Hoenack - 3. Okt, 12:39