TSV II will alle Sorgen über Bord werfen
Barsinghäuser Reserve wäre mit einem Sieg gegen Herrenhausen endgültig gerettet
Drei Spiele vor Saisonende ist beim Landesligisten TSV Barsinghausen II wieder etwas Ruhe und Gelassenheit eingekehrt, denn das Team von Trainer Sven Reuter besitzt vier Punkte Vorsprung zum ersten Abstiegsplatz. Morgen (18 Uhr) kann die TSV-Reserve mit einem Heimsieg gegen den MTV Herrenhausen alle Sorgen über Bord werfen und die weitere Ligazugehörigkeit perfekt machen.
Das Hinspiel gewann das Reuter-Team nach torreicher Partie mit 36:34 und nun soll die Wiederholung gelingen. Dazu wird Reuter die Mannschaft aufbieten, die zuletzt in Vinnhorst einen Punkt einspielte. Der Coach hofft zudem, dass Routinier Torsten Baae wieder eingesetzt werden kann. Er gilt als Stabilisator des Deckungsverbundes und bindet im Angriff oft zwei Gegenspieler, da er im Zweikampf immer noch durchsetzungsstark ist.
„Wir spielen zu Hause, müssen von Beginn an die Iniative ergreifen, dürfen dabei die Abwehr nicht vernachlässigen, denn die Herrenhäuser sind im Angriff gut besetzt“, sagt der TSV-Coach, der von seiner Offensive mehr Wurfsicherheit als zuletzt in Vinnhorst verlangt. Oft ließen die TSV-Spieler dort die Ruhe in ihren Angriffsaktionen vermissen, entschieden sich zu früh für den Abschluss und das ermöglichte dem Gegner einfache Gegenstoßtore. Auch die Tagesform des zuletzt ohne Torerfolg gebliebenen Marc Schulze-Schwering wird über Sieg oder Niederlage entscheiden.
aus Calenberger Zeitung vom 11.4.08
Drei Spiele vor Saisonende ist beim Landesligisten TSV Barsinghausen II wieder etwas Ruhe und Gelassenheit eingekehrt, denn das Team von Trainer Sven Reuter besitzt vier Punkte Vorsprung zum ersten Abstiegsplatz. Morgen (18 Uhr) kann die TSV-Reserve mit einem Heimsieg gegen den MTV Herrenhausen alle Sorgen über Bord werfen und die weitere Ligazugehörigkeit perfekt machen.
Das Hinspiel gewann das Reuter-Team nach torreicher Partie mit 36:34 und nun soll die Wiederholung gelingen. Dazu wird Reuter die Mannschaft aufbieten, die zuletzt in Vinnhorst einen Punkt einspielte. Der Coach hofft zudem, dass Routinier Torsten Baae wieder eingesetzt werden kann. Er gilt als Stabilisator des Deckungsverbundes und bindet im Angriff oft zwei Gegenspieler, da er im Zweikampf immer noch durchsetzungsstark ist.
„Wir spielen zu Hause, müssen von Beginn an die Iniative ergreifen, dürfen dabei die Abwehr nicht vernachlässigen, denn die Herrenhäuser sind im Angriff gut besetzt“, sagt der TSV-Coach, der von seiner Offensive mehr Wurfsicherheit als zuletzt in Vinnhorst verlangt. Oft ließen die TSV-Spieler dort die Ruhe in ihren Angriffsaktionen vermissen, entschieden sich zu früh für den Abschluss und das ermöglichte dem Gegner einfache Gegenstoßtore. Auch die Tagesform des zuletzt ohne Torerfolg gebliebenen Marc Schulze-Schwering wird über Sieg oder Niederlage entscheiden.
aus Calenberger Zeitung vom 11.4.08
Hoenack - 12. Apr, 09:05